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Gut zu wissen:
Anamnese, Diagnose und Behandlung

Ein Tierheilpraktiker behandelt immer ganzheitlich. Er behandelt nicht nur die Symptome der Erkrankung, sondern sucht explizit nach den Ursachen! Hierbei bezieht er neben den körperlichen Symptomen auch die seelischen Symptome mit ein. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine akute oder eine chronische Erkrankung handelt. Ich beginne grundsätzlich mit einer ausführlichen Anamnese mit anschließendem Untersuchungsgang.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass keine telefonische oder schriftliche Diagnosestellung erfolgt, wenn ich das Tier vorher nicht gründlich untersucht habe!

Nach der Diagnosestellung folgt die Beratung des Tierbesitzers und die Erarbeitung eines individuellen Therapieplans, der sowohl die naturheilkundliche Behandlung, als auch das Thema Ernährung, Verhalten, Haltung, Erziehung, Physiotherapie und vieles mehr beinhalten kann. Der Tierheilpraktiker darf Ihr Tier zudem mit nicht rezeptpflichtigen Medikamenten aus dem Veterinärbereich behandeln.

Ein kompetenter und gewissenhafter Tierheilpraktiker, weiß wo seine Grenzen sind und wann es notwendig ist einen Tierarzt einzuschalten oder direkt an einen Tierarzt zu überweisen.
 

Tierarzt oder Tierheilpraktiker?

Der Tierheilpraktiker arbeitet mit Therapiemöglichkeiten, die in der Schulmedizin keine große Beachtung finden. Dennoch kann es für Ihr Tier von großem Nutzen sein, wenn eine erfolgreiche und gute Zusammenarbeit zwischen Tierarzt und Tierheilpraktiker besteht. So können sich Therapiemethoden ergänzen, oder gegenseitige Überweisungen sinnvoll sein. Ihr Tier kann z. B. bei einem Schlaganfall durch den Tierarzt schulmedizinisch versorgt werden und zur anschließenden Rehabilitation mit physiotherapeutischen Behandlungen und naturheilkundlichen Therapien durch den Tierheilpraktiker weiterbehandelt/mitbehandelt werden.

Manchmal ist es auch von Nöten, dass von Ihrem Tier Röntgenbilder, Ultraschalluntersuchungen, MRT, CT, etc. durch den Tierarzt erstellt werden müssen, um im Anschluss die richtige Therapiemethode auswählen zu können.

Und wie bereits erwähnt, weiß ein kompetenter und gewissenhafter Tierheilpraktiker, wo seine Grenzen sind und wann es notwendig ist einen Tierarzt einzuschalten oder direkt an einen Tierarzt zu überweisen. Die naturheilkundliche Behandlung des Tierheilpraktikers sollte nicht nur alternativ zur Schulmedizin, sondern auch als Ergänzung gesehen werden.

Gut zu wissen: Anamnese, Diagnose und Behandlung

Ein Tierheilpraktiker behandelt immer ganzheitlich. Er behandelt nicht nur die Symptome der Erkrankung, sondern sucht explizit nach den Ursachen! Hierbei bezieht er neben den körperlichen Symptomen auch die seelischen Symptome mit ein. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine akute oder eine chronische Erkrankung handelt. Ich beginne grundsätzlich mit einer ausführlichen Anamnese mit anschließendem Untersuchungsgang.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass keine telefonische oder schriftliche Diagnosestellung erfolgt, wenn ich das Tier vorher nicht gründlich untersucht habe!

Nach der Diagnosestellung folgt die Beratung des Tierbesitzers und die Erarbeitung eines individuellen Therapieplans, der sowohl die naturheilkundliche Behandlung, als auch das Thema Ernährung, Verhalten, Haltung, Erziehung, Physiotherapie und vieles mehr beinhalten kann. Der Tierheilpraktiker darf Ihr Tier zudem mit nicht rezeptpflichtigen Medikamenten aus dem Veterinärbereich behandeln.

Ein kompetenter und gewissenhafter Tierheilpraktiker, weiß wo seine Grenzen sind und wann es notwendig ist einen Tierarzt einzuschalten oder direkt an einen Tierarzt zu überweisen.

Tierarzt oder Tierheilpraktiker?

Der Tierheilpraktiker arbeitet mit Therapiemöglichkeiten, die in der Schulmedizin keine große Beachtung finden. Dennoch kann es für Ihr Tier von großem Nutzen sein, wenn eine erfolgreiche und gute Zusammenarbeit zwischen Tierarzt und Tierheilpraktiker besteht. So können sich Therapiemethoden ergänzen, oder gegenseitige Überweisungen sinnvoll sein. Ihr Tier kann z. B. bei einem Schlaganfall durch den Tierarzt schulmedizinisch versorgt werden und zur anschließenden Rehabilitation mit physiotherapeutischen Behandlungen und naturheilkundlichen Therapien durch den Tierheilpraktiker weiterbehandelt/mitbehandelt werden.

Manchmal ist es auch von Nöten, dass von Ihrem Tier Röntgenbilder, Ultraschalluntersuchungen, MRT, CT, etc. durch den Tierarzt erstellt werden müssen, um im Anschluss die richtige Therapiemethode auswählen zu können.

Und wie bereits erwähnt, weiß ein kompetenter und gewissenhafter Tierheilpraktiker, wo seine Grenzen sind und wann es notwendig ist einen Tierarzt einzuschalten oder direkt an einen Tierarzt zu überweisen. Die naturheilkundliche Behandlung des Tierheilpraktikers sollte nicht nur alternativ zur Schulmedizin, sondern auch als Ergänzung gesehen werden.

Für Ihr Tier

  • Gewohnte Umgebung/Geruch
  • Kein Stress, keine Nervosität und keine Angst in der Praxis
  • In der Regel sind alle Bezugspersonen anwesend

Für Sie

  • Keine weiten Anfahrtswege
  • Kein Stress, Ihr Tier z. B. ins Auto zu bekommen
  • Gewohnte Umgebung

Für mich

  • Da das Tier stress- und angstfrei ist, werden Symptome und Verhaltensweisen nicht überspielt oder verfälscht und können genau analysiert werden
  • Futterplatz, Schlafplatz, Spaziergänge, etc. können unter „echten“ Bedingungen begutachtet, und bei Bedarf zusammen er- und überarbeitet werden
  • Umgang zwischen Tier und Tierbesitzer kann in gewohnter Umgebung beobachtet werden

Preise
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Weitere Leistungen
Kontakt

Sprechzeiten Mo.-Sa.
08:00–18:00 Uhr 0231 13086901

Im Notfall 0176 22007400

24/7 Servicetelefon
+49 
02371 22723


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